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Die „Ärzte Zeitung“ von Freitag/Samstag, dem 28./29 September 2007 schreibt:

Periphere Arterielle Verschlußkrankheit ist in der Praxis viel häufiger als gedacht

Arterielle Verschlußkrankheit bedeutet zehn Jahre weniger Leben / Jeder Fünfte ab 65 Jahren ist betroffen

Diese Erkenntnisse wurden von Prof. Curt Diehm aus dem Klinikum Karlsbad-Langensteinbach auf dem diesjährigen Angiologenkongress in München berichtet.

Weiter heißt es:
„Da die pAVK (periphere Arterielle Verschlußkrankheit) mit einer hohen Sterberate assoziiert ist und diese Patienten eine stark erhöhtes Risiko haben, einen Herzinfarkt und Schlaganfall u bekommen, ist es wichtig, die pAVK früh zu entdecken, damit das erhöhte kardiovaskuläre Risiko vermindert werden kann….“

Es eine spezielle Blutdruckmessung mittels Ultraschall-Doppler-Sonden an allen Extremitäten und Farbcodierte Duplex-Sonographie können hier frühzeitige Erkenntnisse bringen. Diese Untersuchungen werden in vielen Gefäßpraxen durchgeführt. Beim sog. ABI (Angio-Brachial-Index) wird der Blutdruck am Oberarm gemessen und am Knöchel mit Hilfe des Dopplers bestimmt. Diese Methode ist unblutig, sicher und völlig ungefährlich.

Klinik am Ruhrpark, 28.09.2007


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