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Die „Medical Tribune“ von Freitag, dem 05. Oktober 2007 / Nr. 40 / 42. Jahrgang schreibt:

„Die orale Antikoagulation ist ein Balanceakt und fordert permanent Aufmerksamkeit.“

Sie berichten über eine Studie aus der Schweiz das von 96 hospitalisierten Patienten die Marcumar einnahmen, 57% aller INR-Werte außerhalb des therapeutischen Bereichs waren. 28% lagen zu tief und 29% zu hoch. Bei jedem vierten Patienten waren Gerinnungsprobleme der Grund für die Einweisung ins Krankenhaus.

Eine 3-wöchige Laborkontrolle ist bei Patienten, die Mittel gegen die Blutgerinnung einnehmen, offensichtlich zu lang. Haben die Patienten mal eine Thrombose gehabt, Vorhofflimmern, Lungenembolie, künstliche Herzklappen, dann muß die Blutgerinnung ganz genau kontrolliert werden. Unterumständen jeden 2. Tag.

(Franziska Haller – Wick et all., Schweiz Med Forum 2007; 7; 778 – 782)

Klinik am Ruhrpark, 11.10.2007


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